Am 27. Januar hielt der Ortsverein seine Jahreshauptversammlung ab. Die Versammlung wurde vom scheidenden Vorsitzenden Klaus Kosack geleitet. Im Rahmenprogramm richtete Ernesto Harder als Vorsitzenden des Unterbezirks einige Grußworte an die ca.25 anwesenden Gäste und Mitglieder. Anschließend gab unser Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber einen interessanten Kurzbericht aus Berlin. Die Themen wurden wie gewohnt begeistert diskutiert. Danach wurde dem alten Vorstand Entlastung erteit und der neue gewählt: Vorsitzender ist nun Felix Kalkum, Stellvertreter ist Wolfgang Leyer. Als Schriftführerin wurde Anne- Christin Leyer gewählt, und als Kassierer wurde Hubert Gesing bestätig. Als Beisitzer wurden Christine Schröder - Diederich, Käthe Kleinert, Daniel Draznin, Heide Cloninger, Holger Willing, Gregor Heine und Jonas May gewählt. Anschließend fand die Wahl der Delegierten für den Unterbezirksparteitag am 24.3. statt. Nach dieser Wahl konnten auch die scheidenden Mitglieder des alten Vorstands verabschiedet werden. Deshalb ergeht noch einmal ein herzlicher Dank an den langjährigen Vorsitzenden Klaus Kosack, der in den letzten Jahren erfolgreich die Geschicke der OV bestimmt hatte. Dank auch an den scheidenden Stellvertreter Karl- Herrmann Windisch, der mit der Organisation einiger sehr intererssanter Mitgliederversammlungen neue Impulse gesetzt hat. Zu danken ist auch den scheideneden Schriftführer Volker Best und Beisitzern für ihre Mitarbeit.
Der neue Vorstand wird Anfang Februar seine Arbeit aufnehmen.
Nach insgesamt mehr als 20 Jahren aktiver politischer Arbeit scheidet die Stadtverordnete Christine Schröder- Diederich Ende des Jahres aus gesundheitlichen Gründen aus dem Rat der Stadt Bonn aus. Die in der Weststadt aufgewachsene Schröder-Diederich hat den Wahlkreis Neu-Endenich/Weststadt seit 2009 im Stadtrat vertreten. Im Ausschuss für Planung und Verkehr konnte sie verschiedene Projekte mit auf den Weg bringen, so z. B. die neue Kita Auf dem Hügel. Bei der Bebauung Am Bleichgraben gelang es ihr sehr erfolgreich, die Anliegerinnen und Anlieger in die Planung einzubinden. Als Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses war Schröder-Diederich mit der Schreiber- Affäre und dem WCCB befasst.
Zukünftig wird der 40-jährige Sascha Krieger den Sitz im Stadtrat übernehmen. Der dreifache Familienvater, der seit sieben Jahren als Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie mitarbeitet, will auch künftig Schwerpunkte in den Bereichen Kinder, Jugend, Familie und Schule setzen. Wichtig ist ihm, dass die Stadt Bonn noch mehr als bisher für den Ausbau von Betreuungsplätzen, und hier insbesondere für Kinder ab einem Jahr tut. Auch will Krieger dazu beitragen, das Angebot an offenen Ganztagsplätzen weiter zu steigern. Einen besonderen Wert will der neue Stadtverordnete darauf legen, nah bei den Bürgerinnen und Bürgern zu sein. "Kommunalpolitik beginnt direkt vor der eigenen Haustür. Ein ordentlicher Straßenbelag eine gute Busverbindung, Einkaufsmöglichkeiten oder ein gutes Betreuungsangebot für unsere Kinder. Das alles wird kommunal geregelt. Dafür will und werde ich mich einsetzen",so Sascha Krieger.
Wie schon in den letzten Jahren fanden sich auch dieses Jahr wieder Bürgerinnen und Bürger zu einem Gedenkmarsch zusammen, um an die Opfer der NS-Gewaltherrschaft zu erinnern. Die Gruppe sammelte sich zunächst am Magdalenenplatz in Endenich ein und marschierte dann gemeinsam hoch zur Marterkapelle, dem ehemaligen Benediktinereinnekloster am Kreuzberg. Dort legte man unter der Gedentafel einen Kranz nieder. In einer Ansprache erinnerte Holger Willing an die 474 jüdische Mitbürgerinen und Mitbürger, die dort 1941/42 interniert waren, bevor sie in die Vernichtungslager transportiert und ermordet wurden.
Mit einer Schweigeminute fand die Veranstaltung ihren Abschluß.
(Der vollständige Redetext)
Alltagsleben im heutigen Palästina... .. war das Thema unsrer dritten Veranstaltung zu diesem Thema. Der Veranstaltungsort war der Gemeindesaal der Trinitatiskirche Endenich. Als Referentin haben wir Frau Brigitta Schmitt gewinnen können. Sie war als Freiwillige im Auftrag des Weltkirchenrates mehrere Monate in den besezten Gebieten tätig. Ihren Vortrag leitete sie zunächst mit einem kurzen geschichtlichen Rückblick ein. Danach schilderte sie den knapp 30 interessierten Zuhörern ihre Erfahrungen im Umgang mit der Situation vor Ort und wie die Bevölkerung damit umzugehen versteht. Anschließend stellt sie sich der Diskussion. Diese wurde dann auch sehr angeregt aufgenommen und weiter geführt.
...Initiative von Jugendlichen zeigt Erfolg Gute Nachrichten für die Jugendlichen aus Endenich. Wie Sascha Krieger, stellv. kinder- und jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, mitteilt, soll es dort bald eine Streetskaterbahn geben. Im Frühjahr hatte sich eine Gruppe von Jugendlichen mit einer entsprechenden Bitte an die Verwaltung gewendet.
Da die Stadt Bonn für die gewünschte Anlage auf dem Gelände der bisherigen Rollschubahn in der Endenicher Sportanlage keine Gelder bereitstellen konnte, wurde nach Sponsoren gesucht. "Es ist toll, dass nun die VEBOWAG und der Gewerbeverein Endenich die Skaterbahn mit entsprechenden Spenden ermöglichen", so Sascha Krieger. Die entsprechende Mitteilungsvorlage der Verwaltung wird abschließend im Jugendhilfeausschuss am 13.9 und in der BV Bonn am 20.9. vorgelegt.
Es war eine Premiere und es fand sich ein ansehnliches Premierenpublikum trotz des frühen Termins um 11:00 auf die Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Uli Kelber zu einer Bürgersprechstunde ins Alte Schützenhäuschen. Unter dem Motto Berliner in Bonn nutzte Ulrich Kelber die Gelegenheit die Bundespolitik darzustellen und zu diskutieren.
Um dem Motto gerecht zu werden, wurde dazu Kaffee und Berliner gereicht und Ulrich Kelber bilanzierte die Anstrengungen der derzeitigen Bundesregierung zur Halbzeit der Legislaturperiode und legte dabei besonderes Augenmerk auf die Schwerpunkte Außen- und Umweltpolitik. Auch ging er auf die Äußerungen des jetzigen Verteidigungsminister ein, und dass dieser wohl mit dem Berlin/Bonn-Gesetz das Sommerloch beheizen möchte. Ulrich Kelber ging als weiteres auf die Probleme Euro - und Schuldenkrise ein.
Zur Frage der Eurobonds vertritt die SPD die Ansicht, dass diese akzeptiert werden können, soweit die Mitgliedsländer stabilitätssichernde Maßnahmen verfassungsrechtlich verankern. Nach eine Stunde anregender Rede stellte er sich der Diskussion. Der Meinungsaustausch wurde begeistert aufgenommen und es war ein angenehmer politischer Frühschoppen auch ohne fünf Journalisten aus sechs Ländern.

Man kann schon fast von Tradition reden: Auch in diesem Jahr veranstaltete der SPD - Ortsverein Endenich- Weststadt ein Fest auf dem Spielplatz an der Kolpingstaße. Jung und Alt war geladen und fand sich zahlreich ein. Mit Torwandschießen und Dosenwerfen, Malen, Basteln und diesmal sogar mit Musik und Gesang waren die jungen Gäste zu begeistern. Als Politprominenz fand sich die Stadtabgeordnete Christine Schröder- Diederich ein, aber diesmal freute sie sich darauf, einfach mal mit den Kindern zu malen und zu basteln, pfelgte jedoch auch das Gespräch mit den Erwachsenen. So verlief der Samstagnachmittag mit viel Kurzweil und sogar das Wetter spielte einigermaßen mit - es blieb trocken.
Am 21.Juli konnte der SPD- Ortsverein Endenich-Weststadt unseren Bundestagsabgeordneten Uli Kelber als Referenten zu einer Mitgliederversammlung zum Thema Energiewende durch Atomausstieg gewinnen. Und so fanden sich über 30 interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger zum Zuhören und anschließenden Diskutieren ein. Der einleitende Vortrag von Ulrich Kelber offenbarte die Problematik aber auch die Perspektiven der Energiewende und die Vorstellungen der SPD zur Umsetzbarkeit. Die Schwarz-gelbe Energie-Wende-Wende ist zwar jetzt erst einmal beschlossen - das ist auch gut so - aber die Halbherzigkeiten der Regierungsparteien trifft auch und besonders die Energiepolitik. Ulrich Kelbers zeigt begeisternde Kompetenz und macht einmal mehr deutlich, was ihn zum energiepolitische Sprecher der SPD-Fraktion qualifiziert. Der anschließende Diskussion zeigte doch viel Zustimmung für die Ideen und Vorstellungen, mit der die Partei diese Problematik zu bewältigen gedenkt.
Am Sonntag, dem 10. Juli, feierte der SPD-Ortsverein Endenich/Weststadt einmal mehr die langjährige Parteizugehörigkeit zahlreicher Mitglieder. Zur großen Freude der dreißig Gäste konnten in diesem Jahr zwei ganz besonders verdiente Mitglieder ausgezeichnet werden. Hanns Wolf Rakl, nunmehr seit vierzig Jahren in der Partei, war viele Jahre Vorsitzende unseres Ortsvereins. Noch länger dabei ist der dreiundachtzigjährige Johannes Schneider, der 1951 in die SPD eintrat und sogar zu den Gründungsmitgliedern des Ortsvereins gehört. In ihren Reden erinnerten die beiden Jubilare, die sich bester Gesundheit erfreuen, an zahlreiche Ereignisse seit ihrem Parteieintritt, so an die Ostpolitik der Regierung Brand und an die Wiedervereinigung Deutschlands. Auf diese Weise geriet die diesjährige Mitgliederehrung nicht nur zu einer gelungenen Feier, sondern auch zu einem interessanten Stück Zeitgeschichte.

Christine Schröder-Diederich (1. v. l.), Stadtverordnete der SPD, Ernesto Hader (2. v. l.), Vorsitzende der SPD Bonn, Klaus Kosack (4. v. r.), Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Endenich/Weststadt und Wilfried Klein (3. v. r.), Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Bonn, im Kreise der Jubilare.

Klaus Kosack (Mitte), Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Endenich/Weststadt, und sein Stellvertreter Wolfgand Leyer (links) überreichen Johannes Schneider (rechts) die Urkunde für seine sechzigjährige Parteimitgliedschaft.
Die SPD-Ratsfraktion möchte den Erhalt der derzeitigen Bibliothekenstandorte, so wie es auch die meisten Bürgerinnen und Bürger bei der Bürgerbefragung befürworteten. Sie folgt damit den zu beginn des jahres gefassten beschluss des SPD Ortsvereins Endenich/Weststadt. Hierzu stellt die SPD-Fraktion für die übermorgige Sitzung des Kulturausschusses folgenden Änderungsantrag zum Haushaltsentwurf, den wir in Kürze und in Auszügen gerne den Bürgerinnen und Bürgern taufrisch vorab bekannt geben möchten.
Änderungsantrag: Drucksachennummer 1111587
  1. In der Projektggruppe 1.04.06 Stadtbibliothek (D8) werden vor Abschluss der Arbeiten am Kulturkonzept ebenso wie andere institutionell geförderte Einrichtungen keine Kürzungen vorgenommen.
  2. Vor Abschluss eines Bibliothekenkonzeptes werden keine Standorte zur Schließung vorgesehen.
  3. in der Produkrgruppe 1.04.08 Kunstmuseum werden keine Kürzungen vorgenommen, da eine weitere Einschränkung der Öffnungszeiten das Kunstmuseum auch auf der Einnahmenseite belasten würde.

Begründung: Die Diskussion in der Kulturkommission und die Diskussion um ein Kulturkonzept sind erst am Anfang. Es gibt noch keine abschließenden Beratungen über z.B. die Möglichkeiten auch der Stadtbibliothek z.B. über verstärkte Kooperationen mit anderen Einrichtungen wie z.B. Schulen Synergien gehoben werden kann und Einsparungen erreicht werden können. Daher ist eine, dieser Diskussion vorgreifenden Schließungsdisskussion, zum gegenwärtigen Zeitpunkt fehl am Platze.
Wir stehen an der Seite der Endenicherinnen und Endenicher, wir kämpfen für unsere Bibliothek.
Die nächste Sitzung des Kulturausschusses ist am Mittwoch, 01.06.2011 im Stadthaus. Dort beginnt um 18:00Uhr die Sitzung. Der Antrag steht auch in kompletter Form zu lesen im Bonner Rats- und Informationssyten, kurz Boris genannt.
Wolfgang Leyer
stellv.Ortsvereinsvvorsitzender / Mitglied des Kulturauschuss der Bundesstadt Bonn
Dem Aufruf zur Anti-Atom- Demo folgte die SPD - Bonn, und natürlich war auch unser Ortsverein präsent. Die Demonstration lief wie erwartet friedlich ab und es formulierte sich einmal mehr der Bürgerwille zur Energiewende. Dass die Sozialdemokaratie hier wie schon seit 25 Jahren zu diesem Thema eindeutig Stellung bezogen hat, fand sich hier auch in der Präsenz unseres Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber und unseres Landtagsabgeordneten Bernhard (Felix) von Grünberg bestätigt.
Zahlreichen Bürgerhinweisen ist der stellvertretende SPD- Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Leyer bezüglich der Situation im Endenich- Park nachgekommen. Durch eigene Beobachtungen sah er bestätigt, dass nach zwischenzeitlicher Ruhe die Ausschreitungen und der Vandalismus wieder zugenommen haben. Dies ist auch oft im Zusammenhang mit den zunehmenden Einbruchsdelikten in und um Endenich zu beobachten. Der Stadtverwaltung wurden eindeutige Beobachtungen zugesandt, wonach Häufungen dieser Taten zu bestimmten Tageszeiten bestimmt werden konnten. Das Ordnungsamt wird nun zukünftig mit eigenen Ordnungskräften den Park beobachten, und unter Umständen auch die Polizei hinzuziehen. "Ich bin erleichtert und dankbar über die schnelle und unbürokratische Hilfe der Stadt. Wir werden natürlich auch selbst stets die Situation in und um den Park im Auge behalten", so Leyer.
Am 14. Mai hat die SPD Bonn - Endenich - Weststadt zu einem kommunalpolitischen Spaziergang durch Neu-Endenich eingeladen. Dabei führte der Vorsitzende Klaus Kosack zu Plätzen und Stellen von historischen und politischen Interesse, die nördlich vom Herrmann-von-Wandersleb-Ring und Endenicher Straße liegen. Zusammen mit seinem Stellvertreter Wolfgang Leyer (sachkundiger Bürger), wurden die interessierten Bürger über Belange und Planungen der Stadt in und um diesem Endenicher Teil unterrichtet. Hernach fand man sich zu einem gemeinsames Gespräch im Restaurant La Taverna ein, zu dem auch die Stadtverordnete Christine Schröder- Diederich hinzukam.
«Der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder unter 3 Jahren und im Rechtsanspruchsalter wird in Bonn weiter steigen. Wir sehen einen besonderen Bedarf im Bereich Poppelsdorf und Endenich - nicht zuletzt wegen des dort entstehenden Campus», erklären Dörthe Ewald und Sascha Krieger, die beiden Jugendpolitiker der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn. «Deshalb freuen wir uns, dass sich Stadt und Uni jetzt gemeinsam auf den Weg machen zur KiTa Auf dem Hügel.» Im September 2010 hatten die beiden Sozialdemokraten im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie Informationen zum Stand der Beratungen eingeholt, seitdem das Ganze im Auge behalten und jetzt liegt die Beschlussvorlage der Verwaltung vor. «Wir konnten uns von Anfang an auch eine Kooperation zwischen der Stadt und der Universität Bonn vorstellen. Schön, dass dieser Weg jetzt eingeschlagen wurde!», so Ewald und Krieger. «Das Angebot beschränkt sich nicht nur auf Studierende und Angestellte der Universität Bonn, sondern ist auch offen für andere Bonner Kinder», freut sich Christine Schröder- Diederich, SPD-Stadtverordnete für Endenich. Und wie geht's jetzt weiter? Die Uni Bonn braucht für die weiteren Schritte kurzfristig Planungssicherheit, gerade auch im Hinblick den Zeitplan. Deshalb kam jetzt die Vorlage der Verwaltung, die so was wie einen Grundsatzbeschluss des Rates beinhaltet. Im Februar werden der Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie und der Hauptausschuss darüber beraten. Am 01. März steht die Vorlage dann zum Beschluss im Rat auf der Tagesordnung. Und was steht drin? Voraussichtlich ab dem KiTa-Jahr 2012/2013 soll die KiTa in Trägerschaft des Studentenwerks mit vier Gruppen und insgesamt 51 Plätzen ihre Türen öffnen. Das Gebäude im Bereich des Uni Campus in Endenich muss noch gebaut werden. Es gibt aber noch einige Bedingungen zu erfüllen: Zunächst muss das Landesjugendamt eine Betriebserlaubnis erteilen. Die nötigen Mittel müssen im Haushalt bereitgestellt und die sogenannten Kindpauschalen vom Land bewilligt werden.
AnsprechpartnerInnen:
Dörthe Ewald, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion,
Sascha Krieger, sachkundiger Bürger der SPD im Jugendhilfeausschuss,
Christine Schröder- Diederich, SPD-Stadtverordnete für Endenich,
Am Freitag fanden sich die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Endenich- Weststadt im Schützenhäuschen in Endenich ein. Als prominente Gastrednerin konnte die Landtagsabgeordnete Renate Hendricks begüßt werden. Sie referierte über die Arbeit in Düsseldorf und stellte sich der nachfolgenden Aussprache den Fragen des Auditoriums. Anschließend wurden die Berichte des Vorstands und der Aktiven gehört und beraten und danach der Vorstand für das Jahr 2010 entlastet. Zudem wurde für eine vakante Vorstandsposition Anne-Christin Leyer neu gewählt. Ebenso wurden die Delegierten für den Unterbezirksparteitag am 26.3. bestimmt.
Vom Vorstand wurde ein Initiativantrag zur Unterstützung der Endenicher Burgbücherei gegenüber den Sparplänen zur Abstimmung gebracht und dieser wurde vom Plenum einstimmig beschlossen:
Die SPD Endenich /Weststadt setzt sich für den Erhalt der dezentralen Stadteilbibliotheksstrukturen, insbesondere der in Endenich, ein. Die SPD-Fraktion wlrd aufgefordert, bei den anstehenden Haushaltsberatungen sich hierfür einzusetzen und die Breitenkultur weiterhinzu fördern.

Der OV Bonn - Endenich - Weststadt war auch schon im Vorjahr aktiv: sehen Sie ...